Jürgen Rauen
möge die Macht mit dir sein
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Wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern, können sie auch die äußeren Umstände ihre Lebens ändern.
(William James; US-amerikanischer Psychologe und Philosoph)
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Aktualisierung Dezember 2016
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Unser Wirtschaftsmodell

Klaus kauft bei einem befreundeten Gebrauchtwagenhändler für 1.000 Euro einen Gebrauchtwagen. Und weil er den Gebrauchtwagenhändler kennt, überweist er die 1.000 Euro schon im Voraus. Dafür will der Gebrauchtwagenhändler ihm das Auto dann auch persönlich vorbeibringen.

Dabei geht jedoch das Auto kaputt. Der Gebrauchtwagenhändler ruft Klaus mit schlechtem Gewissen an und erzählt davon, woraufhin Klaus sagt: "Kein Problem, dann überweise mir das Geld halt zurück."

Der Gebrauchtwagenhändler hat damit jedoch bereits Schulden zurückgezahlt. Das Geld ist also weg. Darauf entgegnet der Klaus: "Kein Problem, ich werde das Auto verlosen."

Zwei Wochen später treffen sich die beiden in einer Kneipe wieder. Mit unvermindert schlechtem Gewissen fragt der Gebrauchtwagenhändler, wie denn die Verlosung gelaufen sei, woraufhin Klaus sagt: „Super, ich habe 500 Lose zu 5 Euro verkauft. Ich habe 2.500 Euro gemacht. Minus der 1.000 Euro, die ich bei dir versenkt habe, habe ich immer noch 1.500 Euro Gewinn."

Daraufhin entgegnet der Gebrauchtwagenhändler: „Aber das Auto war doch kaputt, hat sich da keiner beschwert?“

„Doch," entgegnet Klaus "der eine, der es gewonnen hat. Dem habe ich sein Geld zurückgegeben."

Drei Jahre habe ich an der Uni BWL und VWL studiert, mich durch Bücher und Theorien gewühlt und nichts verstanden. Besser als das hier geht nicht.

Warum ich es getan habe ...

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.

Eines Tages fuhr ein nagelneuer Audi TT, eine riesige Staubwolke hinter sich bildend, durch die Gegend und hielt direkt neben ihm.

Der Fahrer des TT, ein junger Mann im Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte stieg aus und fragte ihn: "Wenn ich errate wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"

Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagte ruhig: "In Ordnung."

Der junge Mann parkt den TT, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln.
Schließlich druckt er auf seinem Hi-Tech-Minidrucker einen 150-seitigen Bericht, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."

Der Schäfer sagt: "Das ist richtig! Suchen Sie sich ein Schaf aus."

Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den TT ein.

Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"

"Klar, warum nicht", antwortet der junge Mann.

"Sie sind Unternehmensberater."

"Das ist richtig. Woher wissen Sie das?"

"Sehr einfach", sagt der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder!"

Was ist Politik?

Der Sohn fragt: "Papi, was ist eigentlich Politik?" Erklärt der Vater: "Das ist ganz einfach... sieh mal... Ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?" Der Kleine überlegt, und bittet seinen Vater, dass er noch eine Nacht darüber schlafen möchte...

Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat, und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter, und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: "Ja", antwortet der Sohn: "Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße. DAS IST POLITIK!"
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